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Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker

Entwicklung einer Website

Schüler und Schülerinnen haben sich Gedanken zum Thema Respekt und Toleranz gemacht und diese in Form von Webseiten vorgestellt. Die Sammlung dieser Webseiten ist hier nun auch zu sehen:



Der Echo-Skandal

Allgemeines zum Echo

Der Echo, Eigenschreibweise ECHO, war ein deutscher Musikpreis, der von der Deutschen Phono-Akademie, dem
Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), von 1992 bis 2018 jährlich für die herausragendsten Leistungen nationaler und internationaler Künstler, Musikproduzenten und Partner vergeben wurde.

Der Echo verleiht Preise in den folgenden Kategorien:

Und weitere.

Skandal um Kollegah und Farid Bang

Das Album „Jung, brutal, gutaussehend 3“ der kontroversen Rapper Kollegah und Farid Bang wurde im Jahre 2018 in
den Kategorien „Album des Jahres“ und „Hip-Hop/Urban National“ nominiert.Überraschenderweise gewann das Album der berühmten Deutschrapper einen Echo in der Kategorie
„Hip-Hop/Urban National“, trotz der starken Konkurrenz, wie zum Beispiel „187 Strassenbande“ und „Kontra K“.

Dies führte zu einem massiven Aufschrei, der weite Wellen schlug.

Einige Lieder aus dem Album beinhalten Zeilen wie zum Beispiel „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“ (Kollegah & Farid Bang – 0815) oder „Mache wieder mal 'nen Holocaust,
komm' an mit dem Molotow“
(Kollegah & Farid Bang – Gamechanger). Der Ethik-Rat hatte sich im Vorfeld mit Blick auf die Meinungsfreiheit gegen einen Ausschluss der Sänger entschieden; Provokationen seien allgemeines Stilmittel der Rapper.

Bei der Verleihung äußerte sich der Sänger Campino zu dem Geschehen. Laut seinen Aussagen sei Provokation ein wichtiges Stilmittel. Wenn diese aber frauenfeindlich, homophob, rechtsextrem oder antisemitisch sei, sei eine Grenze überschritten. Der jüdische Autor Oliver Polak schrieb: „Rapper wie Kollegah sind schuld, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen Angst haben. Und so jemand bekommt einen Preis – am Holocaustgedenktag. Warum mir bei der Echo-Verleihung schlecht wurde.“
Dieses Zitat zeigt auch nochmal die verheerenden Auswirkungen auf die Bevölkerung. Mehrere Sponsoren zogen sich zurück, bevor der Echo endgültig abgesetzt wurde.

Folgende Künstler gaben ihren Echo zurück:

Doch ist die Abschaffung des Echos gerechtfertigt?

Die Rapper beeinflussen eine große Masse an Individuen, welche dann die Message übernehmen. Benachteiligte in
unserer Gesellschaft leiden unter diesen Einflüssen. Die Abschaffung des Echos zeigt, dass Respekt & Toleranz in
unserer Gesellschaft wichtig ist und manifestiert werden müssen. Diese drastische Maßnahme verdeutlicht, dass wir
keinen Platz für Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie und Rassismus haben. Es ist wichtig, dass andere
Künstler sich zu Wort gemeldet haben und das nicht durchgehen ließen.

Schauen sie nicht nur zu, sondern handeln sie!

Bildquellen:

Echo-Logo

Videoquellen:

Ein Meisterwerk von Pauline Boger & Eric Schäfer



Die Darstellung von Dunkelhäutigen in Medien

Heutzutage gibt es viele dunkelhäutige Charaktere in den Medien; als Helden, Nebenfiguren und auch als Statisten im Hintergrund. Sie werden gut, aber in vielen Fällen auch sehr rassistisch dargestellt. Hier folgen einige positive und negative Beispiele für die Umsetzung dunkelhäutiger Figuren:

Asterix, Pokémon und Minstrel Shows

Plakat Minstrel Show

Theateraufführungen, in denen hellhäutige Schauspieler Dunkelhäutige als dümmlich und naiv darstellten; USA bis Beginn 20. Jh., GB bis 1980er

Der zu den scheiternden Piraten gehörende Baba aus den Asterix-Comics hat zu seinem Aussehen noch einen kleinen Sprachfehler (er kann kein "r" aussprechen)

Asterix: menschliches Postsystem

Im Comic "Asterix und der Avernerschild" werden kleinere Dunkelhäutige als internes Firmenpostsystem missbraucht und verhalten sich puppenhaft

Rossana Generation 1 Rossana neues Aussehen

Rossana ist ein Pokémon, desseb Aussehen den Minstrelaufführungen (denen der japanische Ganguro-Trend, Schwarzschminken, ähnelt) gleicht, weshalb Nintendo ihre Hautfarbe zu lila veränderte

Die "Avatar-Der Herr der Elemente" Reihe

Avatar Korra

Korra ist ein Avatar, ein spirituelles Medium, welches alle Elemente beherrschen kann, vom südlichen Wasserstamm, eine starke B%auml; und die Protagonistin der Fortsetzung "Die Legende von Korra"

Katara

Katara ist ebenso eine Wasserbändigerin vom südlichen Wasserstamm und ist die Deuteragonistin der Originalserie "Avatar-Der Herr der Elemente"

Lego Elves

Azari

Azari Firedancer, eine der Hauptelfen, besitzt kein Zuhause, verliert in Staffel 4 zuerst ihre Kräfte, ihr Vulkanhammer ist nicht so besonders wie die Ausr%uuml;stung der anderen;seit Staffel 3 wird sie talentloser dargestellt

Tidus Stormsurfer

Tidus Stormsurfer ist ein ruhiger und nachdenklicher Drachentrainer. Dennoch musste er sein Talent (auch in seiner Wasserkraft) in Staffel 3 stark einbüßen

Rosalyn Nightshade

Rosalyn Nightshade ist wieder ein gutes Beispiel: Sie ist eine Wasserelfe und braut Zaubertränke, um die Bewohner des Waldes zu heilen

Lumia

Lumia ist die weise Wächterin des Lichts, die ihre Form in einen mutigen Adler und starken Wolf wandeln kann

Star Wars

Mace Windu

Mace Windu ist ein mächtiger Jedi, der die Stärken beider Seiten der Macht vereint, doch seine Stirn ist in "Star Wars: The Clone Wars" etwas vorgeschoben (wie bei Neandertalern)

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf

Jim Knopf ist der Prinz von Jamballa, der zusammen mit Lukas dem Lokomotivführer und später auch mit Prinzessin Li Si Abenteuer in fantastischen Welten erlebt

Marvel Black Panther

Black Panther

T´Challa alias Black Panther ist der König des hochtechnologisierten Landes Wakanda und besitzt übermenschliche Kräfte wie übernatürliche Geschwindigkeit

Prinzessin Shuri

Prinzessin Shuri ist T´Challas Schwester und die Erfinderin fast aller Geräte in Wakanda, ihre Intelligenz ist auf einem Level mit Tony Starks (Vorsitzender von Stark Industries)

Quellen:

https://www.pokewiki.de/Datei:Sugimori_124.png
https://de.wikipedia.org/wiki/Blackface
http://avatar.wikia.com/wiki/Katara?file=Katara_waterbends.png
http://avatar.wikia.com/wiki/Korra?file=Korra_waterbends.png
https://www.pokewiki.de/Rossana
http://www.comedix.de/newsletter/index.php
http://www.comedix.de/lexikon/db/baba.php
http://starwars.wikia.com/wiki/Mace_Windu?file=Windu_Stak_Razor.png
http://marvel.wikia.com/wiki/Shuri_(Earth-199999)
http://marvel.wikia.com/wiki/T%27Challa_(Earth-199999)
https://www.google.de/search?q=jim+knopf&rlz=1C1GCEA_enDE804DE804&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjPyvTQkYrcAhVDh6YKHY60DaYQ_AUICygC&biw=935&bih=561
http://elvendale.wikia.com/wiki/Azari_Firedancer
http://elvendale.wikia.com/wiki/Tidus_Stormsurfer
http://elvendale.wikia.com/wiki/Lumia
http://elvendale.wikia.com/wiki/Rosalyn_Nightshade



Was Respekt und Toleranz mit einem Fußgängerüberweg zu tun haben

Fußgängerüberweg

"Um Gottes Willen, nein, man darf auf keinen Fall das Wort Fußgängerüberweg benutzen!“, hörte ich vergangene Woche eine aufgebrachte Frau ihrem erschrockenen Begleiter beim Überqueren eines solchen ins Gesicht rufen, „ Die Vorsilbe „Fußgänger“ setzt eine männliche Person voraus, das respektiert so nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau – werd´ doch endlich mal ein Stück toleranter und sag´ Überweg für Zufußgehende!“ Das Lachen musste ich mir verkneifen, doch ertappte ich mich dabei den restlichen Tag darüber nachzudenken, was die Frau mit Respekt und Toleranz meinte und was das eigentlich mit einem Fußgängerüberweg – Pardon, einem Überweg für Zufußgehende - zu tun hat.

Grundgesetz

Fragt man verschiedene Personen, was sie unter Respekt und Toleranz verstehen, so fällt oft der Begriff „Gleichberechtigung“. Die Gleichberechtigung ist schon immer ein großes Thema, keimte sie früher nur in den leidenden Herzen von gesellschaftlich Benachteiligten ( v.A. Frauen), so ist sie heute gesetzlich geregelt, in Artikel drei unseres Grundgesetzes: die Gleichheit vor dem Gesetz. Meint: Egal ob arm oder reich, schwarz oder weiß (darf man das überhaupt so sagen, ohne als respektlos oder gar rassistisch bezeichnet zu werden?), dick oder dünn jeder bekommt die gleiche Strafe, wenn er z.B. einen Raub begangen oder Steuern hinterzogen hat. Ob das in der Praxis wirklich zutrifft, darüber lässt sich streiten. Man denke nur an Uli Hoeneß, der eine geringere Anzahl an Tagen im Gefängnis verbracht hat, im Gegensatz zu dem was er eigentlich verbüßen hätte sollen. Geld regiert die Welt, aber das ist ein anderes Thema. Beschränken wir uns auf die positive Tatsache, dass zumindest in der Theorie die Gleichberechtigung in unserem Staat herrscht, was keinesfalls selbstverständlich ist, man schaue 100 Jahre in die Vergangenheit oder direkt um die Ecke nach Saudi-Arabien. Gott war dahingegen am Anfang der Welt schon fortschrittlicher. Vor ihm sind alle Menschen gleich viel wert, er hat alle Menschen gleich lieb.

Genauso spielt die Gleichberechtig- „Halt, Stopp!“, höre ich besagte Frau von vergangener Woche in meinem Kopf auf mich einschimpfen. „Was ist den jetzt mit Buddhisten oder Religionslosen, man kann doch hier nicht einfach von Gott sprechen!“ Wahrscheinlich könnte ich mir von ihr jetzt einen stundenlangen Vortrag darüber anhören, wieso es wichtig ist, dass man auf Alles und Jeden eingeht, sodass sich niemand diskriminiert fühlt, weil hier von Gott gesprochen wird. Doch ist es das wirklich? Bedeutet Respekt, bedeutet Toleranz, dass man auf jede Minderheit, oder anders Denkende, oder vermeindlich gesellschaftlich Diskriminierte eingeht, sich mit deren Ansichten intensiv beschäftigt und dies auch zeigt? Im Gegenteil, ist das nicht eher respektlos? Und sind Respekt und Toleranz überhaupt das Gleiche?

Laut Duden jedenfalls nicht. Toleranz ihrerseits sei nur ein „Dulden“ bestimmter Tatsachen. Dulden, das bedeutet, dass man mit einer bestimmte Tatsache nicht unbedingt einverstanden ist, man aber auch nichts dagegen unternimmt. So wie zum Beispiel Schlager. Ein sicherlich vielen bekanntes Szenario: man besucht die Großeltern und das Einzige, was im Radio läuft sind Schlager. „Schrecklich“, werden sich viele denken, doch es wird toleriert, man läuft keinesfalls zum Radio und stellt es ab, oder beschwert sich. Und wenn doch, dann ist man eben nicht tolerant. Doch Vorsicht ist geboten, Toleranz darf auf keinen Fall mit Ignoranz verwechselt werden. Ignoranz setzt ein „Nichtwissen“, ein Desinteresse voraus. Der kleine aber feine Unterschied zwischen: „Das interessiert mich nicht, wieso dieser Mann Leute beschimpft und oftmals unbegründet laut wird, es nervt einfach nur.“ und „Es ist zwar anstrengend, doch dieser Mann kann für seine Touretteerkrankung nichts und ist an sich ein guter Mensch.“

Krone

Respekt seinerseits sei eine „vor jemanden aufgrund seiner höheren, übergeordneten Stelle empfundene Scheu, die sich in dem Bemühen äußert, kein Missfallen zu erregen.“ Respekt - komplizierter hätte man es wirklich nicht mehr ausdrücken können. Was es eigentlich heißen soll: Man hat vor jemanden Respekt, wenn man ihm nicht zeigt, dass es einem nicht gefällt, dass er eine höhere Stellung als man selbst hat. Als Beispiel die Queen. Man zeigt Respekt, indem man sich vor ihr verbeugt. Doch ist diese Definition nicht etwas veraltet? Respekt ist heutzutage doch so viel mehr, als die Verhaltensweise gegenüber höhergestellten Personen. Wertschätzung, Höflichkeit und Anerkennung umschreiben das Wort ziemlich gut. Und das vor jeder Person, egal ob Chef, Partner, Eltern, Kind oder Freunde. Es trifft also ein menschliches Grundbedürfnis, die Anerkennung und Wertschätzung. Jeder kennt es, man fühlt sich gleich viel besser wenn man die Worte: „Das hast du gut gemacht!“, wenn man Lob hört. Und das ist nicht nur bei uns Menschen so. Unsere treuen, vierbeinigen Begleiter wedeln nicht ohne Grund kräftig mit dem Schwanz, wenn man sie lobt.

Man sollte das Thema Respekt und Toleranz also nicht nur auf uns Menschen beziehen, sondern auch auf die Tierwelt. Es muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden, wo die Grenzen zu ziehen sind. Ist es respektlos, Tiere zu halten nur um sie nachher zu schlachten? Ist die Natur selbst nicht das Paradebeispiel schlechthin für Respektlosigkeit und Intoleranz mit ihrem Motto der Schwächere hat eben Pech und stirbt? Sind Respekt und Toleranz nur Hirngespinste von uns Menschen? - Ja, aber durchaus nützliche Hirngespinste, deren es in einer funktionierenden Gesellschaft bedarf. Es ist also wichtig andere Menschen zu tolerieren, zu respektieren. Jeden Menschen anzuerkennen und wertzuschätzen, egal was er tut. Richterhammer



An sich ein schönes Schlusswort, doch so einfach ist es dann doch wieder nicht. Es gibt durchaus Taten von Menschen, die Missachtung und Strafe verdient haben, die eine Intoleranz fordern. Nicht umsonst gibt es in jedem demokratischen Staat eine (unabhängige!) judikative Gewalt, welche genau diese Grenzen setzt. Es kann nicht toleriert, oder (wäre ja noch schöner) respektiert werden, wenn jemand klaut, Gewalt ausübt, betrügt oder mordet. Eine funktionierende Gesellschaft braucht hier genau diese Grenzen um solche „Störenfriede“ zu „beseitigen“. Aber wie beseitigen? Gleiches mit Gleichem vergelten? Oder die Würde ,auch eines solchen Menschen respektieren, denn wie der erste Artikel unseres Grundgesetzes sagt, ist die Würde des Menschen unantastbar? Fragen über Fragen.Wie unschwer zu erkennen fällt es schwer klare Linien zu ziehen. Wo der Respekt des Einen anfängt, hört der Respekt des Anderen auf, um einmal ein berühmtes Zitat umzuformulieren.


Zusammenfassend muss man also sagen, dass Respekt und Toleranz zwei wichtige Bausteine in unserer Gesellschaft sind, ohne die wir ein weitaus unbequemeres Leben führen würden, als wir es heute tun. Heutzutage wird deren Rolle aber ziemlich übertrieben, um es einmal salopp auszudrücken. Es hat definitiv nichts, aber rein gar nichts mit Toleranz oder Respekt zu tun irgendwelche Worte in der Sprache zu ändern. Überweg für Zufußgehende anstatt Fußgängerüberweg, Geflüchteter anstatt Flüchtling, SchülerInnen anstatt Schüler oder ( - ein Wort, das gerade gesellschaftlich akzeptiert wird ist hier einzufügen -) anstatt Schwarzer. Toleranz und Respekt finden nicht überwiegend auf dem Papier statt, sie werden gelebt. Sie werden gelebt, indem man den syrischen Nachbar genauso freundlich grüßt, wie einen Deutschen, indem man eine Frau in einem technischen Beruf genauso respektiert wie einen Mann oder indem man einen Behinderten genauso behandelt wie einen Nicht-Behinderten und eben nicht indem man einem syrischen Nachbar finster entgegen blickt, aber nach außen ach-so-viel-Wert darauf legt, dass er nicht als Flüchtling bezeichnet wird, nicht indem man der Meinung ist, Frauen hätten in technischen Berufen nichts verloren, aber ach-so-viel-Wert darauf legt, dass sie genannt werden und nicht indem man einen Behinderten schief anschaut, aber ach-so-viel-Wert darauf legt, dass er nicht behindert genannt wird. Eigentlich ist es sogar eher schade, dass man sich in unserer Gesellschaft so sehr mit Respekt und Toleranz auseinandersetzen muss, eigentlich sollten diese Werte eine Selbstverständlichkeit sein, schon von klein auf von den Eltern vermittelt. Wie man sieht, ist dem jedoch nicht so, und um das zu ändern, muss man Respekt und Toleranz leben und nicht nur über sie sprechen.


Quellen der Bilder:
  1. Fußgängerüberweg
  2. Grundgesetz
  3. Krone
  4. Richterhammer


Formen des Protests

welche sind legal wirksam?

H&M Skandal

Bei dem H&M-Skandal am 31.01.2018 wurde ein schwarzer Junge als Werbemodel, einen grünen Kapuzenpullover tragend, mit der Aufschrift „Coolest Monkey in the Jungle“ („Coolster Affe im Urwald“) verwendet. Dieses Bild hat in dem britischen Onlineshop von H&M einen großen Aufruhr ausgelöst, da die Aufschrift im Zusammenhang mit dem schwarzen Junge als rassistische Aussage interpretiert wurde. Es wird behauptet, dass es doch bekannt sei, dass das Wort „Affe“ eine verbreitete Beleidigung gegenüber Schwarzen sei.

Diese übertriebene Reaktion der Bevölkerung war nicht gerechtfertigt. Es ist wahrscheinlich, wie H&M behauptete, keine Absicht gewesen und dass sie weitere Fälle verhindern möchten. Außerdem ist diese Werbung nicht offensichtlich rassistisch zu verstehen. Es wäre schon eher rassistisch gewesen, den Jungen mit diesem Kapuzenpullover nicht posieren zu lassen, eben weil er schwarz ist. Man sollte den Jungen als normalen Menschen sehen und somit würde es keinen Unterschied machen, ob er schwarz oder weiß wäre. H&M hätte diesen Vorfall natürlich vermeiden können, allerdings war die Reaktion der Bürger in meinen Augen deutlich übertrieben.

Um es nicht nur auf dieses Ereignis zu beziehen kann man sagen, dass, wenn keine rassistische Botschaft enthalten ist, man auch keine herein interpretieren sollte. Das wäre dann rassistisch. Abschließend könnte man also von einem „indirektem Rassismus“ sprechen.



Formen des Protests (2)

welche sind legal wirksam?

Ist Gleichheit fair?

Ein Thema, heute kontroverser denn je, doch ist es eine berechtigte Frage. Nach dem großen Umschwung des Denkens, alle Menschen sind gleich, hat sich die Lage der Minderheiten sehr verbessert. Und bis heute wird, mal mehr mal weniger, daran gearbeitet die absolute Gleichheit aller Menschen zu erreichen. Doch ist dies richtig? Jeder Mensch ist anders, aber man solle alle so wie die anderen behandeln? Ist das Gleichberechtigung? Ja, ist es, aber nicht fair. Das ist wie einem Kind dieselbe Last aufzuerlegen wie einem Erwachsenen, einem Schwerverletzten so schnell zu helfen wie eine Person mit Kratzer.

Was ist Toleranz? Alles akzeptieren, Meinung ist Meinung, oder?

Aber ist das ein funktionielles, ein gar faires System?

Sind nicht einige Meinungen richtig, andere falsch? Und ist Toleranz nicht auch Gleichberechtigung? Nein. Von vornerein sind weder Toleranz das gleiche Gleichberechtigung noch fair. Dazu unten ein weiterer Abschnitt. Und es gibt auch keine guten, keine schlechten Meinungen, sie sind subjektiv und somit kann man dies nicht sagen. Sollte man nicht alle Meinungen tolerieren? Wenn man tolerant ist, darf man dann andere Meinungen kritisieren? Ich denke ja, solange man Fehler in jener findet. Alles in allem kann man sagen das Toleranz eine Haltung ist, bei der man alles wahrnimmt z. B. verschiedene Meinungen oder Attribute von Menschen, aber nicht versucht jene zu entfernen.



Rassismus im Fußball

Seit Jahren kämpft die Europäische Fußball Union gegen Rassismus-mit
Werbetafeln, einem Videofilm und choreographierten Ansagen. Doch Rassismus im
Fußball ist ein andauerndes Problem.

Uefa beschließt drastische Strafen:


Strafenkatalog:

Bei rassistischen Auswüchsen durch Zuschauer, an den Spielern,
erfolgt ein teilweiser (nach erstem Vorfall) oder ein kompletter Ausschluss (nach
weiteren Vorkommnissen)plus 50.00 Euro Strafe.

Realität:

Selten werden die Möglichkeiten ausgeschöpft und Konsequenzen gezogen.

Auf dem Feld:

Bei Rassismus durch Spieler oder Offizielle soll eine Sperre von
mindestens zehn Spielen verhängt werden.

Beispiele von früher:

  1. Der Fußballer Luis Suárez aus Uruguay wurde wegen rassistischer Äußerungen auf
    dem Spielfeld gegenüber Patrice Evra für acht Spiele gesperrt.
  2. Im Mai 2013 wurde eine Partie wegen rassistischer Gesänge gegen den Italienischen
    Stürmer Mario Balotelli unterbrochen.
  3. Der bralianische Außenverteidiger aus Barcelona Dani Alves konterte die Rassisten
    aus: er nahm die auf ihn geworfene Banane und aß davon. Alves zeigte Humor:"Ich
    weiß nicht , wer die Banane geworfen hat, aber ich möchte ihm danken. Er schenkte
    mir Energie für zwei weitere Ecken, die zu einem Tor führten".

Beispiele in der WM 2018:


  1. Die wochenlange Affäre um Mesut Özil, Ilkay Gündoğan und ein umstrittenes
    Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Nach der
    Niederlage gegen Südkorea machte der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens
    Maier Özil persönlich für das Ausscheiden der Deutschen verantwortlich.
  2. Die albanischstämmigen Schweizer Spieler Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka
    stehen jetzt in Diskussion, da sie nach ihren Toren die umstrittene Doppeladler-
    Geste (albanische Flagge) gemacht haben.
  3. Die entfesselten DFB-Funktionäre, die nach dem Sieg der Nationalelf gegen
    Schweden die Verlierer mit geballten Fäuste und häischen Gesten provuziert.
  4. Der zweimalige Weltmeister Diego Maradona, der den einzigen Sieg
    Argentiniens bei dieser WM mit zwei ausgestreckten Mittelfingern feierte.

Mein Fazit dazu ist, dass Rassismus generell nichts im Fußball zu suchen hat, da Fußball zur
Unterhaltung dient und man Spaß haben sollte damit. Die Situationen mit Özil und Gündo&gbreve
find ich nicht schlimm, da sie ja gebürtige Türken sind. Das Gleiche finde ich auch bei dem
Doppeladler-Jubel, da Shaqiri und Xhaka aus dem Kosovo kommen. Trotzdem sollte Fußball
nichts mit Politik zu tun haben.

Gay-Pride Kritik Fahne

Ursprünglich sollte die Gay-Pride eine Veranstaltung sein, bei der man für seine sexuellen Rechte protestieren konnte.

Allerdings wurde diese Bewegung im Laufe der Zeit, die sich inzwischen in der ganzen Welt verbreitet hat, zum Teil zu einer Spaßveranstaltung, bei der halbnackte(- komplett nackte) Jugendliche und Erwachsene durch die Straßen laufen.

Jeder Mensch ist von der Natur her frei seine eigene Entscheidungen zu treffen, das betrifft natrürlich auch den Bereich der persönlichen Sexualität (ausgenommen strafbare Handlungen wie z.B Pädophilie).

Heutzutage jedoch ähnelt sich leider diese Veranstaltung einem Karneval anstatt einer ernsthaften Demonstration für die Gleichberechtigung der in der Gesellschaft deutlich benachtaligten Homosexuellen.

Viele Menschen sind nämlich wegen derartigen Vorfällen gegen über solchen Veranstaltungen negativ gesinnt und dann erfüllen Sie nämlich nicht mehr ihren ursprünglichen Zweck.

Unsere Kritik an die Veranstallungsleiter lautet, den wahren Grund hinter der Veranstaltung zu bewahren und es von Fällen wie das Nacktlaufen nicht runieren zu lassen.

Man sollte für Akzeptanz und Gleichberechtigung demonstrieren anstelle von nackten Körperteilen.

regenbogen
  1. Wikipedia
  2. Gay-Pride Bilder
  3. Amsterdam Gay-Pride 2018


Mit der AKjS gegen Rassismus

Das Projekt AKjS ist ein Project das sich dafür einsetzt,
dass jegliche Formen von Religionen, Kulturen, Herkünfte, Geschlechter, sexuelle Orientierungen und das Aussehen aller Personen akzeptiert werden.
Das Projekt ist für alle Personen die sich in jeglicher Form gegen Ausgrenzung und Respektlosigkeit einsetzen wollen.
Sie unterstützen bereits 61 Schulen in Schleswig-Holstein.Darunter sieben Berufsschulen, fünf Grundschulen und zwei Förderschulen.


Antirassissmusbild

Vorgehensweise um eine Schule ohne Rassismus zu werden:



Wenn die Folgenden Leitsätze auf euch und eure Schule zutreffen seid ihr auf dem Besten weg eine Schule ohne Rassismus zu werden:


Der Start: Macht mit Flyern, Plakaten usw. eure Schule auf das Projekt aufmerksam.

Auf dem Weg zum Ziel: veranstaltet Aktionen rund um das Thema Courage.

Sammelt Unterschrifften: Sammelt Unterschriften und meldet euch bei der Bundeskoordination und der Landeskoordination Schleswig-Holstein.

Sucht euch eine Patin oder einen Paten:Sucht euch einen Paten der euch bei dem Projekt unterstützt.

Die Titelverleihungplant die Feier eurer Tietelverleihung, und bezieht euren Paten dabei ein.

Nachhaltigkeit: Bleibt mit weiteren Projekten gegen Rassismus am Ball.



Zur Webside von AKjS geht´s hier



Ein Projekt gegen Rassismus und Ausgrenzung

Es gibt einige Projekte gegen Ausgrenzungen, Rassismus, Diskriminierung usw. Heute werde ich euch ein solches Projekt vorstellen. Das Projekt heißt „T.A.L.K. Reutlingen" und richtet sich an Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren, die aufgrund ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft vielleicht nicht so intensiv an Kultur, Kunst und Bildung teilhaben. Ziel des Projekts ist es, Jugendlichen, denen nicht alle Türen offen stehen, eine Stimme zu geben. Seit Herbst 2012 werden deshalb vier verschiedene Workshops (Theater, Hip Hop-Tanz, Hip Hop-Rap und Film angeboten. Es können bis zu 50 Jugendliche bei diesen Workshops mitmachen. Theater und Rap gibt es jeden Donnerstag von 14-16 Uhr und Tanz und Film in den Ferien. In den Workshops können die Jugendlichen kreativ sein, lernen und ihre Religiöse Vielfalt schätzen ohne Druck und Äberforderung.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen mehreren Institutionen: Das französische Kulturzentrum sorgt als soziokulturelles Zentrum für den Veranstaltungsort, der schon rein konzeptionell für alle offen ist, ohne zu selektieren. Mit dabei ist außerdem der Verein „Eoto“ der sich um die interkulturelle Vermittlung von Musik, Medien und Literatur kümmert. Das Projekt wurde bisher einmalig mit 22 000 Euro aus den Bundesmitteln der Initiative "Kultur macht stark" gefördert, die über den Bundesverband soziokultureller Zentren verteilt werden. Sie arbeiten permanent daran, dass das Projekt weiter geführt werden kann.

Motto: "respect connects"

Ich finde dieses Projekt gut, da es den Leuten hilft, dass sie Spaß haben können ohne Druck oder Angst zu haben. Es sollte mehr Projekte wie dieses geben.

Mehr Infos

Toleranz Bild

Kulturen von Minderheiten in Deutschland

Türkei

Türkeiflagge
  1. Musik
  2. Feiertage
  3. Küche
  4. Bräuche
  5. Kunst

1. Musik

Die Volksmusik der Türkei ist so vielseitig, wie das Land und ihre Menschen selbst. Volksmusik hat in der Türkei und besonders unter türkischstämmigen Migranten in Europa einen völlig anderen Stellenwert als deutsche Volksmusik bei Deutschen. In der Türkei wird Volksmusik sehr oft von der Bevölkerung gehört. Anders als hierzulande kommt es in der Türkei ständig zu Verbindungen zwischen Volksmusik und Popmusik. Der wichtigste türkische Vertreter in der Weltmusik, Mercan Dede, bedient sich volkstümlicher und spiritueller Musik.

2. Feiertage

Datum Fest
1. Januar Neujahr
23. April Feiertag der Nationalen Souveränität und des Kindes
1. Mai Tag der Arbeit und Solidarität
19. Mai Feiertag der Jugend, des Sports und des Gedenkens an Atatürk
30. August Feiertag des Sieges
29. Oktober Feiertag der Republik

3. Küche

Die gegenwärtige türkische Küche ist das Resultat einer Vermischung der ursprünglichen nomadischen Kochtradition der türkischen Stämme mit der Küche des nahen Ostens. Sie bezieht seit ihrer Völkerwanderschaft darüber hinaus Einflüsse aus dem Mittelmeerraum ein. Diese Vielfalt der Einflüsse entwickelte sich durch die Jahrhunderte besonders unter der Prägung der osmanischen Kultur und Lebensweise zur heutigen, charakteristischen türkischen Küche (z.B. Baklava, Kebap). Die türkische Küche hat auch die griechische und die Balkanküche geprägt. Unter anderem auch die Etymologie.

türkisches Essen türkisches Essen

4. Bräuche

Alte Bräuche werden gepflegt und von Generation zu Generation übernommen. Älteren Menschen wird sehr viel Respekt gezeugt, überhaupt geht man höflich und gesittet miteinander um. Die Türken sind ein abergläubiges Volk. Deshalb lassen sich auch viele aus dem Kaffeesatz oder aus der Hand lesen. Nach altem Volksglauben schützt man sich mit dem blauen Auge vor dem „bösen Blick“, der vor allen Kleinkinder, Fahrzeuge und alles Wertvolle und Schöne gefährdet. An besonderen Tagen geht man zu älteren Menschen und küsst ihre Hand aus Respekt.

blaues Auge

5. Kunst

Geschichtlich gesehen fokussierten sich türkische Künstler größtenteils auf den Bereich des „dekorativen Kunsthandwerks“, d. h. der kunstvollen Bemalung von Gegenständen und Kacheln, dem Knüpfen komplexer Teppichmuster und der künstlerischen Schriftgestaltung. Als Ebru wird die Kunst des Marmorierens bzw. des Malens auf dem Wasser bezeichnet. Sie gilt als eine der prägenden Künste im goldenen Zeitalter des osmanischen Reichs. Dabei werden in einer dafür vorgesehenen Wanne verschiedene Farbmischungen auf Leimwasser aufgetragen und mit Spezialpinseln, die aus Rosenholz und Pferdehaar bestehen, in Ornamente, Kalligraphien, Blüten oder Muster verzogen.

türkische Kunst

Polen

Polen Wappen
  1. Musik
  2. Feiertage
  3. Küche
  4. Bräche
  5. Kunst

1. Musik

  • In Polen ist Pop-und Rockmusik sehr beliebt
  • polnische Popszene:viertgrößte Popszene in Europa
  • Die polnische Popmusik ist sehr beliebt in Polen
  • englischsprachige Musik kaum beliebt in Polen

2. Feiertage

1.Januar Neujahr (Nowy Rok)
6.Januar Heilige Drei Könige (Swieto Trzech Kroli)
März,April Ostersonntag(Niedziela Wielkanocna)
März,April Ostermontag(Poniedzialek Wielkanocny)
1.Mai Staatsfeiertag(Swieto Panstwowe)
3.Mai Tag der Verfassung vom 3.Mai.1791(Swieto Konstytucji Trzeciego Maja)
7.Sonntag nach Ostern Pfingsten(Zielone Swiatki)
9.Donnerstag nach OsternFronleichnam(Boze Cialo)
15.August Maria Aufnahme in den Himmel(Wniebowziecie Najswietszej Marji Panny),gleichzeitig Tag der polnischen Armee
1.November Allerheiligen(Wszystkich Swietych)
11.November Unabhängigkeitstag(Dzien Niepodleglosci)
25.November 1.Weinachtstag(pierwszy dzien Bozego Narodzenia)
26.November 2.Weinachtstag(drugi dzien Bozego Narodzenia)

3. Küche

Die polnische Küche ist vielschichtig und vor allem mit den Küchen der östlichen Nachbarländer Polens verwandt, weist aber auch zu den mitteleuropäischen und skandinavischen Küchen einige Parallelen auf.
Das Essen in Polen spiegelt die Adelskultur und die bäuerliche Kultur wieder.
Das Essen ist auch an die geographische Position des Landes angepasst. In Polen sind Bagel (Beigel) und Schafskäse sehr beliebt.
Wodka und Bier sind beliebte alkoholische Getränke in Polen. Der erste Wodka wurde 1405 in Süd-Ostpolen hergestellt.

Bagel Schafkäse Wodka Bier

4. Bräuche

Für Polen ist es normal, ihre Gäste mit Brot zu Begrüßen. Wenn man nach Polen geht, muss man damit rechnen, dass sie einem alles anbieten,
was sie haben und sie sind sehr gastfreundlich. Es ist üblich, dass die Polen freundlich und hilfsbereit sind, besonders zu Menschen, die sie kennen.
Wenn man bei Polen zu Besuch ist, werden einem meistens Hausschuhe angeboten.
Wenn man dort zu Abendessen eingeladen ist, dann wird einem sehr viel Essen angeboten und man bekommt hausgemachten Wodka.
Die polnischen Brüuche sind sehr auf Gastfreundlichkeit spezialisiert.

5. Kunst

Durch die internationalen Trends hat sich die Kunst in Polen verändert.
Es gibt viele Kunstschulen in Polen, die Werke von bekannten Malern nachstellen, zum Beispiel von Jan Matejko.
Seine Werke erinnern an wichtige Ereignisse in der polnischen Geschichte. In der Zeit des "Jungen Polen" wurde die moderne polnische Kunst geboren,
die aus formalen Experimenten entstanden ist. Das 20.Jahrhundert hat viele gute avantgardische Künstler hervorgebracht.



Die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Internationalen Wochen gegen Rassimus

Vom 12. bis zum 25. März wird bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen ein Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung gesetzt.

Seit 2001 werden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ veranstaltet. Sie werden von der gleichnamigen Stiftung organisiert. Man kann sich auf ihrer Website zu den Veranstaltungen Informieren. Sie werden von vielen Unterstützern in Deutschland finanziert zum Beispiel auch von dem DFB.

Mit Diskussionen und Gesprächen, Theater und Musik, Spielen und vielem mehr wird gegen Rassismus vorgegangenen. Es ist ein großer Aufzug und viele Menschen, die diskriminiert werden, finden neue Motivation und Hoffnung. Auch viele Leute lernen Zivilcourage und helfen Diskriminierten.

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2018 finden deutschlandweit mehr als 2.000 Aktionen und Veranstaltungen statt. Auch viele Projekte aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" beteiligen sich.

Unserer Meinung nach sind die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ gute Wege gegen Rassismus und Diskriminierung. Sie helfen vielen Diskriminierten und machen sie stark. Außerdem lehren sie sich einzusetzen.


Internationalen Wochen gegen Rassimus

Zum Nachlesen: